PKV im Alter: Gute Gründe!

12 gute Gründe warum die private Krankenversicherung auch im Alter die erste Wahl ist!

1) Mit 60 nur noch 90% des Beitrags zahlen.

Ab dem 60. Lebensjahr fallen die zehn Prozent des gesetzlichen Beitragszuschlags automatisch weg.

Vom Grundsatz: Jeder privat Krankenversicherter muss gesetzlich vorgeschriebenen zehn Prozent von seinem Beitrag on top draufzahlen für seine Alterungsrückstellungen. Dieser fällt eben mit dem 60. Lebensjahr weg.

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2) Ab dem 65. Lebensjahr weitere zehn bis 30 Prozent einsparen.

Diejenigen die ein Krankentagegeld versichert haben und mit 65 in Ruhestand gehen brauchen das Krankentagegeld ab dem 65. Lebensjahr nicht mehr. Das Krankentagegeld erhält man nur solange man arbeitet und eben auch in Anspruch nehmen kann. Wenn man sich im Ruhestand befindet dann kann das Krankentagegeld weg, weil man sowieso kein Krankentagegeld mehr ausgezahlt bekommt wenn man im Rentenalter ist bzw. wenn Rente bezieht.

3) Zuschuss der gesetzlichen Rentenversicherung für die PKV

Der gesetzliche Rententräger (die gesetzliche Rentenversicherung) zahlt einen Zuschuss von 7,3 Prozent als Zuschuss auf die private Krankenvorsorge.

4) Alterungsrückstellungen stabilisieren den Beitrag im alter.

Mann zahlt in jungen Jahren meistens einer etwas höheren Beitrag als erforderlich man baut sich Alterungsrückstellungen auf (ein „Sparbeitrag fürs Alter“) und dieser wirkt sich ab dem 65. Lebensjahr beziehungsweise im Rentenalter aus. Der Beitrag wird einigermaßen stabil gehalten. Die Idee dahinter ist den Beitrag im Alter so stabil wie nur möglich zu halten.

5) Beitragsentlastung durch Tarife

Diejenigen unter euch, die einen Beitragsentlastung in frühen Jahren abgeschlossen haben kommen jetzt in den Genuss diesen zu nutzen.

Was ist ein Beitragsentlastungstarif? Der Beitragsentlastungstarif ist ein spezieller Tarif in der Krankenversicherung und dieser garantiert dann eine gewisse

Summe „X“ für die ihr euch mal entschieden habt garantiert die Krankenversicherung zu reduzieren.

Als Beispiel: Ihr zahlt aktuell 600 Euro Monatsprämie für eine private Krankenversicherung und habt vor einigen Jahren 200 Euro als Beitragssenkung für diesen Tarif vereinbart, dann werden diese 200 Euro von den 600 Euro abgezogen und ihr spart dann im Rentenalter nur noch 400 Euro.

6) GKV-Mitglieder müssen viel für Zusatzversicherung zahlen

Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung müssen wenn sie einen etwa adäquaten Versicherungsschutz haben wie ein privat Versicherter Kunde, zusätzlich in der gesetzlichen Krankenversicherung weitere Bausteine und weitere Vorsorge treffen.

Man muss zusätzlich eine Zahnzusatzversicherung abschließen, eine Krankentagegeldversicherung, ein Krankenhaustagegeld, eine Brillenversichung oder auch Heilpraktikerleistungen bzw. Naturheilverfahren um eben da auf den gleichen Stand zu kommen wie ein Privatpatienten.

Im Schnitt kann man sagen dass man rund 100-200 Euro obendrauf packen muss damit man den „gleichen“ Status hat wie ein Privatpatient.

7) Die PKV hat eine verbürgte Leistungsgarantie​

Die private Krankenversicherung hat eine verbürgte Leistungsgarantie. Das heißt Leistung nach oben sind offen je nachdem was der Versicherer dir anbietet, bzw. du haben möchtest und diese Verträge sind unkündbar beziehungsweise auch nicht veränderbar nach unten. Zumindest nicht wenn du es nicht willst.

Wenn du einen Tarifwechsel vornehmen möchtest ist dies selbstverständlich möglich, aber die Gesellschaft kann nicht einfach Leistungen streichen und sagen „zahlen wir nicht mehr - wollen nicht mehr“ dass funktioniert nicht!

8) Kinder müssen nicht mehr versichert werden​

Kinder müssen in der Regel im Rentenalter nicht mehr bei dir mitversichert sein. Kinder sind meistens dann irgendwann

Erwachsen, aus dem Haus raus und leben ihr eigenes Leben. Versichern sich dementsprechend auch selber.

9) Ehepartner müssen nicht mehr versichert werden​

Das gleiche gilt natürlich auch für Ehegatten bzw. Ehepartner, denn diese sind in der Regel selbst versichert.​

10) §204 VVG - Tarifwechselrecht kann jeder Versicherungsnehmer nutzen

Laut §204 VVG hat jeder Versicherungsnehmer das Recht innerhalb der Gesellschaft in einer anderen Tarif zu wechseln. Das bedeutet man kann ein Tarifwechsel mit besseren Leistungen wählen. Man kann aber auch einen Tarifwechsel mit schlechteren Leistungen und günstigen Prämien wählen. Bedeutet man hat eine extrem große Vielfalt

wohin er wechseln möchte. Ob der Wechsel natürlich immer sinnvoll ist oder wichtig ist eine andere Geschichte, aber du hast die Möglichkeit jederzeit deinen Vertrag in einen anderen Tarif zu bringen.

11) Basistarif als "Notanker" nutzen

Es gibt in der privaten Krankenversicherung einen „Notanker“. Der „Notanker“ nennt sich Basisversicherung und

darf maximal so viel kosten wie der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das heißt im allerschlimmsten fall bekommst du eine gesetzliche Leistungen zum maximal den Höchstbeitrag was es in der gesetzlichen Krankenversicherung kostet.

12) Prämien unabhängig vom Einkommen

In der gesetzlichen Krankenversicherung bei freiwilliger Mitgliedschaft muss man auf alle Einkunftsarten volle Krankenversicherungsbeiträge abführen.

Selbst in der KvdR (Krankenversicherung der Rentner) muss man auf Rentenbeiträge und Bezüge aus der betrieblichen Altersvorsorge Krankenversicherungsbeiträge zahlen.

In der privaten Krankenversicherung ist es egal wie viel Einkommen du hast und woher du das Einkommen beziehst, du zahlst weiterhin den ganz normalen Beitrag wie bisher auch.